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Inoffizielles Forum rund um die Notebooks der Amilo- und Lifebook-Serien von Fujitsu

Tipp: Akku-Lebenszeit verlängern

Alle Probleme mit Mainboard, BIOS, BIOS-Updates, Akku, Netzteil

Beitragvon januar » 05.07.2006 00:34

Ja schön, aber bei mir lief der Akku nur ein jahr und ich find die Akkuladeautomatik unflexibel und ausgelegt für einen baldigen Neukauf eines Akku !!?
Frage: gibt es eine Möglichkeit die automatische Nachladung
zu beeinflussen/zu begrenzen?
Mein Laptop: Amilo D 7830
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Beitragvon aspettl » 05.07.2006 00:37

Ich wüsste nicht. Ich nehme den Akku dafür heraus...

Gruß
Aaron
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Beitragvon januar » 05.07.2006 00:58

das bedeutet den Deckel aufschrauben, Akku entnehmen und wieder mit 3 Schrauben verschießen, daß kann es nicht sein, dafür hab ich die Zeit nicht. Gibt es überhaupt ein solches System wie ich es mir wünsche bei einem Laptop?
Ich arbeite auch oft im Ausland mit unregelmässigen Stromversorgungen, der Akku ist hier eine perfekte Reserve-Stromversorgung gegen Abstürze des Systems, aber ich brauche keine ständige Nachladung nach 1% Kapatitätsverlust und dann baldigem versagen des Akku`s....!?
Nach langem Forschen in den letzten Tagen habe ich !keine! befriedigende Antwort bekommen.
Ich sagmal, Software-technisch sollte es doch ein Kinderspiel sein, einem paar Transistoren zu sagen, daß sie erst bei Kapazität von wenigstens 10% Restpotential die Ladung starten und vorher nicht!
Für Ideen wäre ich dankbar

Grüße Januar
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Beitragvon aspettl » 05.07.2006 01:50

Die Ladung wird soweit ich weiß nicht vom Betriebssystem gesteuert, sondern direkt in der Elektronik. Von Systemen, die erst bei < 90% wieder laden, habe ich schon gehört. Die Regel sind die aber eben nicht.

Achso: Bei vielen Notebooks lässt sich der Akku deutlich einfacher herausnehmen.

Gruß
Aaron
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Beitragvon seneka1 » 08.07.2006 13:49

Hallo,

Etwas zu Akkus allgemein:

gute Akkus kosten auch gutes Geld. Zubehör oder ähnliche Akkus, auch kompatible verwenden meist billige oder OEM Zellen, auch von Markenherstellern. Nur sind diese Zellen weder in der Leistung ausgemessen, noch die beste Qualität. Solche Zellen sind ca. 35 -40% billiger als ausgemessene Hochleistungszellen. Daher auch der schnelle Leistungsverlust oder die hohe Produktstreuung. Und Vorsicht vor billigen Höchstleistungsakkus. Ein Akku mit 11,1 Volt und 4400mAh kostet in bester Ausführung 170,00 Euro. Zum Vergleich ist ein Zubehörakku mit gleichen Leistungsdaten schon ab 69,00 Euro zu kaufen.

Hier ein wenig zu Akkus und Lagerung:

Nach 300 Zyclen sollten bei guten Akkus noch 80% Leistung mindestens vorhanden sein. Dieser Wert ist aber auch mit abhängig von der Ladeelektronik im Gerät und dem Akku.

Ist der Akku einmal aktiviert, findet eine chemische Zersetzung, Alterung, statt, diese ist nicht aufzuhalten, daher auch die begrenzte Lebenserwartung eines Akkus. Normalerweise hält ein Akku 2 - 3 Jahre. Dieser Alterung kann man entgegenwirken, indem man einen Akku trainiert. Daher sollte man immer den Akku beim Gebrauch ganz entladen und wieder vollladen.

Verbleibt der Akku im Gerät, wird zu Beginn beim Einschalten eine sogenante Erhaltungsladung gestartet, welche den Akku mit Stromimpulsen läd. Ist der Akku beim Einschalten voll, meldet dies der Chip in dem Akku an das BIOS/Ladeelektronik, es wird dann der Ladevorgang abgebrochen. Liegt der Akku unter ca. 95% wird auf Ladung umgeschaltet, Über ca. 95% wird die Erhaltungsladung beibehalten bis der Akku voll ist. Eine Erhaltungsladung ist für den Akku nicht schädlich. Daher kann der Akku im Gerät auch während des Netzbetriebs verbleiben. Habe Geräte, welch den Akku seit 3 Jahren eingebaut haben, und trotz dauerbndem Netzbetrieb hat der Akku noch 75% Leistung nach 3 Jahren.

Gründe für das vorzeitige Akkusterben:

1. Billige oder schlechte Zellen wurden verbaut. Es ist immer besser, einen hochwertigen Akku zu kaufen, als immer das billigste auf dem Markt.

2. Fehlende Formierung bei einem Neuakku, betrifft auch, wenn ein neues Gerät gekauft wird. Der Akku sollte bei der ersten Inbetriebnahme mindestens 5 - 20 mal komplett entladen/geladen werden. Erst dann erreicht er seine volle Leistung.

3. Fehlendes Training: 1 bis 2 pro Monat sollte der Akku komplett entladen/geladen werden.

4. Überhitzung: Gerät nicht im Auto liegen lassen. Bei LIION Akkus sollte die Temperatur bei der Ladung nicht über 40C° gehen, Bei der Entladung nicht über 45C°.

5. Schlechte Ladeelektronik im Gerät oder Akku: hier kann man nichts unternehmen. Siehe auch 1.

6. Akku längere Zeit unbenutzt herumliegen lassen: Die Elektronik im Akku verbraucht auch Energie, der Akku entläd sich, manchmal unter die Tiefentladegranze. Dies Bedeutet Leistungsverlust oder Totalausfall durch Schädigung der Zellen. Siehe auch 3.

7. Der Hersteller überläd die Zellen, um noch mehr Leistung aus dem Akku herauszupressen und die Laufzeit zu verlängern. Hier folgt eine sehr schnelle Alterung der Zellen und vorzeitiger Ausfall/Leistungsverlust.

Zum Nachdenken: warum hält ein Akku von IBM 3 Jahre, einer von einem günstigen Hersteller nur 1 Jahr? Der Akku von IBM kostet aber auch das doppelte.

Lagerung:

Umgebungstemperatur im Betrieb:
0°C - 45°C (Entladezustand)
0°-40° (Ladezustand)

Umgebungstemperatur während der Lagerung: -20°C - +50°C (Maximum vier Wochen)
Luftfeuchtigkeit im Betrieb: 45 % bis 85 %
Luftfeuchtigkeit während der Lagerung: 10 % bis 85 %

Bei Nichtbenutzung des Akkus über einen längeren Zeitraum (jedoch nicht mehr als vier Wochen), ist der Akku bis auf eine Kapazität von 30 % bis 50 % zu entladen und dann sicher und trocken zu verwahren. Die Einlagerung im voll geladenen oder komplett entladenen Zustand führt zu einer Herabsetzung der maximalen Kapazität des Akkus.

Bei Fragen gerne PN an mich, beschäftige mich sei 20 Jabren mit Akkus und Notebooks beruflich.

Grüsse
seneka1

eine Weiterverwendung dieses Textes erst nach vorheriger Absprache.
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Beitragvon Björn » 31.01.2007 12:08

wie sinnvoll ist es den akku zu laden wenn man nebenbei mit dem laptop arbeitet ???
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Beitragvon seneka1 » 31.01.2007 14:43

Hallo,

für den Akku ist es unrelevant, ob er im Betrieb geladen wird. Der Ladevorgang dauert nur länger.
Viele Grüße

seneka1

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Beitragvon alzi » 12.02.2007 09:52

Zur Behandlung von Notebook-Akkus findet man im Internet viele, teils nützliche, teils widersprüchliche Informationen. Z.B. hier

http://forum.notebookreview.com/showthr ... ost1696317

http://batteryuniversity.com/index-german.htm

Ich berichte mal über eigene Erfahrungen. Mein Akku ist jetzt 2 3/4 J alt. Hat am Anfang gut 3 h gehalten. Habe ihn bei Nichtbenutzung immer mit 70% Ladung rausgenommen, bei Benutzung immer vollständig entladen (nach obigen Links nicht optimal). Nach 2 1/2 J hielt er immere noch 2 1/2 h. Dann ist folgendes passiert: Notebook aus, Akku ludt. Aber die Kontrolleuchte wechselt nicht von gelb (laden) auf grün (voll), sondern fing nach einiger Zeit an, gelb zu blinken! Aufmerksam geworden, stellte ich fest, dass der Akku so heiß geworden war, dass er im Slot klemmte (!). Ich habe ihn dann rausgenommen und nach Abkühlen getestet, funktionierte noch. Auch die Überhitzung beim Laden ist nicht wieder aufgetreten. Mobilemeter zeigt jetzt einen Wearlevel von 37%, der sich allerdings bei jeder Akkunutzung vergrößert. Auch hält der Akku jetzt nur noch knapp 2 h.

Bis auf die mir unerklärliche einmalige Überhitzung scheint mir alles wie üblich zu sein. Allerdings werde ich wohl demnächst über den Kauf eines Ersatzakkus nachdenken müssen.
alzi
 

Beitragvon ChaosKrieger » 12.02.2007 11:33

ich hab jetzt mein akku ca. 1 jahr, und habe ihn noch nie herraus genommen zum lagern

ich bin nur mit netzteil online, was wohl mein akku dazu sagt?


cat /proc/acpi/battery/BAT0/info
present: yes
design capacity: 4400 mAh
last full capacity: 4223 mAh
battery technology: rechargeable
design voltage: 12512 mV
design capacity warning: 422 mAh
design capacity low: 211 mAh
capacity granularity 1: 131 mAh
capacity granularity 2: 8 mAh
model number: P50
serial number: 00001
battery type: LiON
OEM info: OEM



ich bin mehr als zufrieden nach einem jahr laufzeit... und hab das book täglich ca 5 h laufen, oft sind es aber auch tage

bin mir sicher das ein akku der gelagert wurde auch nicht besser aussieht

By Chaos


edit: habe das netzteil nie angeschlossen wenn das book aus ist
who | grep -i blonde | date; cd ~; unzip; touch; strip; finger; mount; gasp; yes; uptime; umount; sleep; shutdown -r now
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so viel kann ich gar nicht falsch gemacht haben...

Beitragvon just_me » 17.02.2007 06:45

hi,
bin zwar neu hier im forum und hab zwar selbst keinen amilo, sondern nu r einen t... (ausdürcklich nicht t-com oder t-online meint), aber betreue immerhin amilos (und t...)...
aber- so viel kann ich mit meiner persönlichen erfahrung nicht falsch gemacht haben, auch wenn sie einigem widerspricht, was hier zuvor im forum geäußert wurde...
mein t.... (produziert März 1997, gekauft September 1997) lief im ersten Jahr permanent (häufige Akkunutzung, wann immer am Netz zum aufladen, sonst bei 100% ausgebaut, ohne Akku; Akku hielt je nach Nutzungsintensität (unter Word, Festplatte und Bildschirm-Aus nach 5 Minuten Inaktivität) 3,5 bis 4 Stunden... - im 2. Jahr hatte ich ihn ein halbes Jahr (nach voller Ladung vergessen), danach wieder voll genutzt... die 3 bis 3,5 Stunden Nutzung hielten (abwechselnd täglich voll ge- und entladen und bei Netztbetrieb nach voller Ladung ausgebaut) bis ins 8. Jahr (danach aus privaten und beruflichen Gründen leider tiefentladen) - im 8. Jahr (nach erwähnter Tiefentladung) immerhin noch 3 Stunden - und jetzt im 10 Jahr (nach leider erneuter Tiefentladung über verlängerte Weihnachtsferien) immerhin noch gut 2 Stunden...
insgesamt also (trotz zugestandener Benutzerfehler) deutlich über die vorherbestimmte Lebenszeit...
habe den Akku (3600mAh. Li-Ion) zwar nicht immer gut behandelt, aber immer wieder weitestgehend regeneriert...
bei Netz-betrieb wurde der Akku regelmäßig ausgebaut, gelagert nach Ladung auf 100% (wie vorgeschlagen im t...-Handbuch) und zur Regeneration mehrfach (etwa 2 bis 3 mal) voll auf und anschließend entladen... (je nach Nutzungsart... permanenter Nutzung alle 6 Wochen, bei gelegentlicher Nutzung alle 3 bis 6 Monate) - insgesamt dürften es aber bislang mindestens 800 bis 1000 Ladezyklen sein...
- so viel kann ich also nicht falsch gemacht haben... - und da diverse Zeitschriften (PC-go, Chip, PC-Welt, Handbücher von T... (herunterzuladen auf der entsprechenden website)) auch dazu raten, Akkus nur in voll beladenem Zustand zu lagern (Selbstentladung erfolgt schließlich von selbst), wage ich einigen vorangegangenen Äußerungen zu widersprechen - Übrigens scheint meine These nicht nur auf Akkus von T...-Notebooks zuzutreffen... (wie auch in diversen Zeitschriften besprochen) half mehrfaches komplettes Ent- und -beladen eines Akkus auch den von mir betreuten FSC-Laptops zu erneuten Leistungsschüben (bei sonst dauerhaftem Akku-Betrieb) (immerhin konnte so ein Akku nach 4 Jahren Netzbetrieb von 25 Minuten auf 2:15 Stunden wiederbelebt werden (Originallaufzeit unbekannt).)
Empfehlungen einen Akku nach dem Laden vor der Lagerung auf70 bis 50 % herunterzunutzen habe ich sonst noch nirgendwo gelesen? - Sollte es sich hierbei um eine FSC- Sonderheit handeln? - ich glaube eher weniger! (allgemeine Akku-Rückrufe unterscheidlicher Hersteller lassen da an gravierenden Unterschieden zweifeln ;-)
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Beitragvon alzi » 17.02.2007 08:21

Natürlich spielt für die 'richtige' Behandlung eines Akkus auch dessen Konstruktion eine Rolle: Li-Ionen, NiCd, NiCdH, etc. Gab es denn 1997 schon Li-Ionen Akkus?
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Beitragvon seneka1 » 17.02.2007 13:15

damals waren die meisten Akkus noch NiCd oder NiMH, es gab auch schon LI ION, aber unerschwinglich teuer. NiMH - Akkus sind länger haltbar als LI ION, bis zu 10 Jahre, können besser refreshed werden, dies hängt einfach vom chemischen Aufbau ab, haben aber dafür eine höhere Selbstentladung und eine geringere Energiedichte. Ist ein LI ION Akku beschädigt, kann dieser Schaden in der Zelle nur mit sehr hohem technischen Aufwand, meist je nach Schädigungsgrad gar nicht, umgekehrt werden. Die alten T... Geräte hatten auch einen wesentlich geringeren Stromverbrauch als die heutigen Bolliden. Die Größe der Akkus hat im Verhältnis zum Stromverbrauch nicht wesentlich zugenommen. Für die T... gab es damals schon Akkus mit 3600mAh, heutige Geräte sind mit 4400mAh ausgestattet, und das bei bis zu 3 - fachem Energieverbrauch.
Viele Grüße

seneka1

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Beitragvon just_me » 18.02.2007 01:08

es ist eindeutig ein Li-Ion-Akku aber ist eigentlich auch egal - mir ging es hauptsächlich darum, der "Akkus am besten halb leer lagern"-These zu widersprechen - ebenso übrigens der obengemachten Aussage dauerhafter Netzbetrieb schade dem Akku nicht! Gerade in billigeren Geräten ist die Ladeelektronik nicht immer schonend zu den Akkus oder werden Akkus bei Netzbetrieb gut geheizt.
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Beitragvon Wandiii » 16.08.2007 10:30

hi, ich hab auch mal ne frage wegen akku

hab mir vor ner woche bei ebay nen amilo m1425 ersteigert. funzt auch alles gut, hab auch NHC installiert.

es gibt aber ein prob.

NHC ( und wohl auch windows und andere programme wie everest) zeigen mir an mein akku hätte ursprüngliche kapazität von 6xx.xxxWh, was ja megasuperviel ist, kanns eingentlich gar net geben (NHC zeigt bei vollem akku auch 80 oder 90 stundne laufzeit an, das macht es ca. 2 stunden lang, wenn ich mit dem akku arbeite).

plötzlich springt dann die anzeige von 96 % auf nur noch 6-7% und es geht das gewarne los, dann kann ich ca. noch 20 min arbeiten und es ist sense.

beim laden passiert das gleiche. akku läd und läd nach ca. 2 stunden hat er 6-7 % ladezustand und dann auf einmal springt die anzeige auf 100% und akku ist geladen.

das prob ist nun halt, ich kann jetzt überhaupt nicht kontrollieren viel energie mein akku noch gespeichert hat.

hat einer schon mal so nen problem gehabt, ist da die akkuelektronik defekt (also wie gesagt akku hält noch ca. 2.5 stunden wenn ich nur internet surfe, bissi musik höre oder office mache)?
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Beitragvon amill » 29.11.2007 21:28

http://batteryuniversity.com/partone-19-german.htm

duchlesen
da steht alles zum lagern
zum ladezustand
zu temperatur
un test/erfahrungswerte

und sonst gibt es sehr viele informationen zu allen akkutypen auf der seite
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