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Vista RAMverbrauch anfangs sehr hoch Thema ist gelöst

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Vista RAMverbrauch anfangs sehr hoch  Thema ist gelöst

Beitragvon An-Dr.Zej » 03.02.2008 19:14

Hallo zusammen. Es handelt sich um meiner Freundin ihren Laptop (siehe links)

Sobald Vista hochgefahren ist und man sich den Taskmanager anschaut, ist der RAM bis zu 850MB ausgelastet. Mit der Zeit sinkt dies aber auf ca. 500MB. Bei der Schwester von meiner Freundin ist das gleich. Ist dies normal. Der PC lahmt dann auch etwas.
Kann man vergleichen wie mit einem kalten Motor, der langsam warm wird.
Bei meinem XP pendelt sich das gleich bei ca. 400MB ein.

Weshalb ist das so?
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Beitragvon grunt83 » 03.02.2008 19:39

scheint normal zu sein, ist bei mir auch so um die 800mb, aber ich glaube ist auch in Zeiten von 2GB RAM als Standardausrüstung von Vista-PCs ziemlich egal. Das ist der Grund warum viele meinen sich über den"Resourcenfresser" Vista beschweren zu müssen.
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Beitragvon An-Dr.Zej » 03.02.2008 19:45

Leck mich, das kann ja nicht wahr sein. 800Mb sind normal? Was hat den MS da zusammenoperiert? Wenn ich dran denke, das meine Freundin ihren Lap erst mit 512 gekauft hat, dann bin ich froh das ich mir meine Riegel am gleichenZag auf 2GB aufgestockt hab und sie meine 2x 512 bekommen hat, ohne sich auch nur eine Minute mit 512 quälen zu müssen. Trotz Vista Basic.
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Beitragvon grunt83 » 03.02.2008 19:53

also für Vista sollte man sich auf jeden fall 2GB zulegen, damit man in Ruhe arbeiten kann, erst recht, wenn man ne Onboardgrafik hat, die auch noch vom RAM haben will. Aber wenn ich ehrlich bin, will ich Vista auch net mehr hergeben. :wink:
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Beitragvon An-Dr.Zej » 03.02.2008 19:57

Wieso willst du denn Vista nicht hergeben? Optik schön und gut. Aber zu welchem Preis. Ich hab 2 GB drin und brauch mir unter Xp nie weider Sorgen zu machen. Bei Vista wird es mit 2Gb schon knapp bei manchen Anwendungen, oder wenn mehrere Sachen am laufen sind.
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Beitragvon littlebastard » 03.02.2008 20:08

An-Dr.Zej hat geschrieben:Wieso willst du denn Vista nicht hergeben? Optik schön und gut. Aber zu welchem Preis. Ich hab 2 GB drin und brauch mir unter Xp nie weider Sorgen zu machen. Bei Vista wird es mit 2Gb schon knapp bei manchen Anwendungen, oder wenn mehrere Sachen am laufen sind.


nicht nur optik, aber es werden in zukunft z.b. spiele immer mehr auf directx 10 entwickelt werden, andere programme auch auf vista zugeschnitten werden und unter xp nicht laufen, genauso wie es zu anfangszeiten von xp und windows 98 war......
abgesehen davon ist vista nach einer eingewöhnungsphase sehr gut zu handhaben......
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Beitragvon An-Dr.Zej » 03.02.2008 20:41

Habe persönlich nix gegen Vista, würde es mir soagr kaufen, aber auf Xp verzichten... nee, nicht umsonst ist es das erfolgreichste BS von Microsoft
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Beitragvon AlterSack » 03.02.2008 20:48

Ich geb mein Vista auch nimmer her.. zuviele kleine Detailverbesserungen, die zwar alleine für sich betrachtet kein grosses Ding sind, aber zusammen genommen eben ein sehr angenehmes arbeiten unter Vista ermöglichen.

Der "Speicherverbrauch" von Vista is eh etwas eigentümlich, da Vista sowieso grundsätzlich alles vollschaufelt und nur auf gezielte Anfrage wieder frei gibt. Die meisten Vista Skeptiker flippen ja schon aus, wenn se sehen, dass das RAM grundsätzlich genagelt voll ist, wenn se in den Taskmanager gucken. Mit 2GB auf den Notebooks bzw. nutzbaren 3GB auf den Desktops hab ich noch nie ein Problem mit zuwenig Speicher oder Performance (Games mal ausgenommen) gehabt - nachdem sich das anfängliche Rumgeorgel der ersten Tage von Vista mal gelegt hat.
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Re: Vista RAMverbrauch anfangs sehr hoch

Beitragvon cosi » 03.02.2008 21:07

An-Dr.Zej hat geschrieben:Sobald Vista hochgefahren ist und man sich den Taskmanager anschaut, ist der RAM bis zu 850MB ausgelastet. Mit der Zeit sinkt dies aber auf ca. 500MB. Bei der Schwester von meiner Freundin ist das gleich. Ist dies normal. Der PC lahmt dann auch etwas.


Das ist normal, macht meiner auch. Ich wüsste auch gerne, was der Grund ist - ich konnte keinen Prozess als Übeltäter ausfindig machen. Vista reserviert anscheinend erstmal einen großen Brocken Speicher für irgendwas, der dann gleich wieder freigegeben wird.
Ich boote mit Vista kaum noch - wofür gibt's Ruhezustand und hybriden Standby?
Viele Trilliarden Zyklen nach der Initialisierung nimmt die Gesamtzahl der möglichen Zustände erstmals drastisch ab, während die Summe der rückverfolgbaren Kausalfaktoren die Bandbreite des Verarbeitungsfensters übersteigt.

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Beitragvon grunt83 » 03.02.2008 22:39

@An-Dr.Zej :also ich kann mich den anderen nur anschließen, wenn man erst mal die Kinderkrankheiten mit Updates geflickt hat und eine Woche investiert hat, um es sich vernünftig einzurichten, dann lässt es sich sehr leicht und stabil bedienen. Es war meiner Meinung nach bei keinem Betriebssystem so leicht ein Netzwerk oder eine Internetverbindung aufzubauen. Und obwohl ich mir die Taskleiste manchmal so zu schaufel, daß ich absolut keinen Durchblick mehr habe, was ich alles so geöffnet habe, bin ich Leistungsmäßig noch nicht an eine Grenze gestoßen. (Und das bei einem Officegerät am untersten Ende der aktuellen Leistungsskala)
Einen Tip würde ich dir, bzw. deiner Freundin aber geben: schmeiß das Vista basic weg ! Das kann gar nix. Entweder Vista Home Premium, oder XP ...
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Beitragvon grunt83 » 03.02.2008 22:45

An-Dr.Zej hat geschrieben:Habe persönlich nix gegen Vista, würde es mir soagr kaufen, aber auf Xp verzichten... nee, nicht umsonst ist es das erfolgreichste BS von Microsoft


... da magst du Recht haben, Vista kann nicht so erfolgreich werden, wie XP... aber auch nur weil Microsoft im nächsten Jahr schon Windows 7 rausfeuert. Und vom "ursprünglichen" XP ist ja nach (bald) 3 Service Packs auch nicht mehr viel übrig.
Probier doch mal ein DualOS mit Vista und XP aus...
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Beitragvon Geric » 03.02.2008 23:21

Zum Theam Speichermanagement unter Vista:

Speicherverbrauch

Wie viel Speicher Vista tatsächlich benötigt, zeigt ein Blick in den Taskmanager. Auf den ersten Blick scheinen die Anforderungen von Vista in der Tat höher als bei XP oder Mac OS zu liegen. Nach dem Start des Betriebssystems auf einem PC mit 2 GByte Speicher sind unter XP und unter Mac OS 1,7 GByte frei, während Vista nur knapp 900 MByte freien Speicher vermeldet.
Auch die Angaben über den Verbrauch des eigentlichen Betriebssystem-Kerns (Kernel Memory) zeigen, das Vista mit gut 80 MByte mehr als doppelt so viel benötigt wie XP. Mac OS liegt mit 62 MByte etwa in der Mitte der beiden Microsoft-Betriebssysteme. Allerdings sind unter Vista auch wesentlich mehr Prozesse aktiv: Während sich XP mit 26 begnügt, kommen Vista und Mac OS auf 39 beziehungsweise 38. Diese Werte wurden jeweils nach einer frischen Installation ermittelt. Je mehr Programme dazu kommen, desto höher können diese Werte steigen.

Die höhere Anzahl von Systemprozessen bei Vista im Vergleich zu XP lässt sich mit der höheren Funktionalität des neuen Betriebssystems erklären, die vor allem im Bereich Sicherheit wie Windows Defender, der Windows-Suche und der Aero-Oberfläche auch für den Anwender sofort erkennbar wird. Darüber hinaus sind allerdings auch einige Dienste aktiv, die der Nutzer nicht sofort erkennt, die aber zur Performance von Vista entscheidend beitragen.

Speicheroptimierung mit Superfetch

Vor allem im Bereich Speichermanagement unterscheidet sich Vista deutlich von Windows XP. Während XP nicht genutzten Speicher von Applikationen nach einer gewissen Zeit auf die Festplatte auslagert, versucht Vista, den im System zur Verfügung stehenden Speicher mit Programmen und Daten zu laden, die der Nutzer häufig verwendet. Das Ergebnis dieser Technik ist ein sehr reaktionsschnelles Betriebssystem. Daten und Programme stehen dem Nutzer fixer zur Verfügung.

Vista-Speichermanagement

Der Dienst, der für diese Technik verantwortlich ist, nennt sich Superfetch. Anders als bei XP, wo es lediglich eine Startoptimierung namens Prefetch gibt, optimiert der neue Vista-Dienst die Ausnutzung des zur Verfügung stehenden Speichers. Lange Ladezeiten von häufig genutzten Programmen oder Dokumenten gehören damit der Vergangenheit an.

Diese Technik ist nicht nur in der Theorie überzeugend, sondern auch in der Praxis. Sicher haben viele Anwender schon festgestellt, dass der Startvorgang einer Applikation deutlich schneller vonstatten geht, wenn die Anwendung kurz vorher schon einmal im Arbeitsspeicher geladen war. Bei einem zweiten Programmstart verkürzt sich die Ladedauer des Programms deutlich, weil einige Daten - sofern sie nicht von anderen Applikationen überschrieben wurden - sich noch im Speicher respektive Cache befinden. Dadurch wird der Ladevorgang nicht von der im Vergleich zum Speicher langsamen Festplatte gestartet und ist deutlich schneller.

Superfetch überwacht kontinuerlich das Nutzerverhalten in Bezug auf Ladevorgänge von Applikationen und Dokumenten. Die häufig genutzten Daten lädt Superfetch in den Speicher. Startet der Anwender ein solches Programm, wird es nicht von der langsamen Festplatte geholt, sondern direkt aus dem Speicher aktiviert.

Microsoft hat die höhere Performance anhand eines Office-Skripts demonstriert: Während ohne Superfetch der Rechner über 30 Sekunden für die Abarbeitung benötigte, war bei aktiviertem Superfetch das Skript nach etwa 10 Sekunden fertig. Für diesen Versuchsaufbau wurden auf beiden Rechner einige Wochen lang Office-Prozesse ausgeführt. Damit ist klar, dass unter Umständen erst nach einiger Zeit sich der Beschleunigungseffekt zeigt. Vor allem dann, wenn es sich nicht um Microsoft-Anwendungen handelt, die schon mit Vista auf dem Rechner installiert werden und die Vista natürlich kennt.

Superfetch in der Praxis

Die von ZDNet durchgeführten Tests bestätigen die von Microsoft gemachten Aussagen prinzipiell. Zwar beschleunigt Superfetch nicht jeden Programmstart um den Faktor drei, aber immerhin verkürzt sich die Startzeit der meisten Applikationen bei diesem Test um etwa die Hälfte.
Itunes startet beispielsweise unter Vista in 3,1 Sekunden, während unter XP 6,9 Sekunden vergehen. Selbst Mac OS X benötigt für den Start von Itunes eine Sekunde mehr als Vista. Der VLC Mediaplayer ist unter Vista nach knapp einer Sekunde betriebsbereit, während dafür unter XP über drei Sekunden vergehen.

Superfetch in der Praxis (Angaben in Sekunden)
Applikationsstart XP Vista Mac OS
Itunes 1. Start 6,9 3,1 4,1
Itunes 2. Start 1,9 2,8 1,4
VLC Mediaplayer 1. Start 3,15 0,94 1,5
VLC Mediaplayer 2. Start 0,94 0,65 0,85
Cinebench 9.5 1. Start 3,5 2,5 3,7
Cinebench 9.5 2. Start 1,3 1,3 1,7
Adobe Reader 1. Start 2,9 1,3 -
Adobe Reader 2. Start 0,85 0,7 -
ATI Catalyst 1. Start 5,9 1,2 -
ATI Catalyst 2. Start 1,1 0,84 -

Besonders positiv macht sich Superfetch beim Start des Catalyst-Control-Centers bemerkbar, das mit jeder ATI-Grafikkarte installiert wird. Statt 5,9 Sekunden unter XP kann man die Grafikkarte unter Vista bereits nach 1,2 Sekunden konfigurieren.

Fazit

Alles in allem liefert Microsoft mit Vista ein auf Performance optimiertes Betriebssystem. Im Vergleich zu Windows XP ist das neue Windows deutlich reaktionsschneller. Daten und Programme stehen dem Anwender fixer zur Verfügung - auch wenn der erste Eindruck durch die etwas längere Startzeit im Vergleich zu XP ein anderer ist. Danach wird allerdings Superfetch aktiv und lädt binnen weniger Minuten die meistgenutzten Anwendungen in den Speicher. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Häufig verläuft der Start einer Applikation doppelt so schnell, manchmal sogar dreimal schneller wie unter XP.

Profi-Anwender werden zudem zu schätzen wissen, dass die geöffneten Applikationen nach der Mittagspause nicht auf die Festplatte ausgelagert wurden, wie dies unter XP der Fall ist, sondern sich aktiv im Speicher befinden und sofort mit voller Leistung weiter verwenden lassen. Unter XP müssen sie erst aus einer womöglich fragmentierten Auslagerungsdatei geladen werden, was häufig langsamer als ein neuer Programmstart ist. Das neue Speichermanagement Superfetch spricht eindeutig für einen Vista-Umstieg, sofern das System über mindestens 1 GByte Speicher verfügt.
Quelle: http://www.go-vista.de/

Gruß Dirk
Geric
 

Beitragvon grunt83 » 03.02.2008 23:26

@ An-Dr.Zej : da hasste ... ! :D
@ Dirk : danke für die Info
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Beitragvon midisam » 04.02.2008 05:01

Angemerkt sei, dass die Speicherauslastung bei mir jedoch nach einigen Minuten wieder beachtlich sinkt auf 500-550MB.

Ich gehe mal davon aus das es bei Euch ähnlich ist...

Gruß MidiSam
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Beitragvon An-Dr.Zej » 04.02.2008 10:41

Profi-Anwender werden zudem zu schätzen wissen, dass die geöffneten Applikationen nach der Mittagspause nicht auf die Festplatte ausgelagert wurden, wie dies unter XP der Fall ist, sondern sich aktiv im Speicher befinden und sofort mit voller Leistung weiter verwenden lassen. Unter XP müssen sie erst aus einer womöglich fragmentierten Auslagerungsdatei geladen werden, was häufig langsamer als ein neuer Programmstart ist. Das neue Speichermanagement Superfetch spricht eindeutig für einen Vista-Umstieg, sofern das System über mindestens 1 GByte Speicher verfügt.

Gut das man doch den Dirk hat. Überzeugende Argumente

Angemerkt sei, dass die Speicherauslastung bei mir jedoch nach einigen Minuten wieder beachtlich sinkt auf 500-550MB.

Ich gehe mal davon aus das es bei Euch ähnlich ist...

Gruß MidiSam

Ist bei meiner Freundin auch so (siehe ganz oben erstes posting)
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