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Linux unter Windows (2000/XP/VISTA)

Alle Fragen, die sich speziell um Linux oder andere Unix-ähnliche Betriebssysteme drehen.

Linux unter Windows (2000/XP/VISTA)

Beitragvon jankm » 01.05.2008 22:38

Diese Idee find ich sowas von geil!!
mal sehen obs auch funktioniert, ist eigentlich alles selbsterklärend, darum beschreibe ich hier nix weiteres!

lg

edit: dieses edit schreibe ich mittels des konquerors unter vista - irre^^
klappt wunderbar. synaptic is auch dabei. toll!!
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Beitragvon hikaru » 02.05.2008 12:19

Die Idee ist wirklich gut.
Allerdings wundere ich mich, dass es schon in der Beta-Phase ist.
Ich habe vor ein paar Wochen versucht, es unter XP pro SP2 zu installieren.
Ziemlich am Ende blieb die Installation aber hängen und ein stabiles System war nur durch einen Reboot wieder zu erreichen.
andlinux lief nicht und ich habe es nach ein paar weiteren erfolglosen Versuchen mit samt den Installationleichen wieder gelöscht.
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Beitragvon jankm » 02.05.2008 12:55

ja, mittlerweile ist mir aufgefallen dass es einige "krankheiten" hat. aber für meine zwecke reichts, und außerdem wird sich da ja sicherlich noch was tun.
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Beitragvon Alien.pc » 04.05.2008 10:37

Naja ich mach es lieber umgedreht...

Ubuntu und im Ubuntu VirtualBox installieren.
Dort lässt dann Windows installieren und lässt beide Desktops verschmelzen.

Oben hast die Ubuntu Leiste und unten die Windows Leiste.
Bei beiden laufen die Programme und Spiele ohne Probleme.
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Beitragvon hikaru » 05.05.2008 10:15

Und das läuft brauchbar schnell?

Auf dem AMD kann ich es mir noch vorstellen, aber auf deinem Intel bezweifle ich das, wenn du unter VBox-Win mehr als Textverarbeitung machst.

Video schauen ist z.B. bei mir unter VBox nur sehr begrenzt möglich, egal wer Host und wer Gast ist.

Der Vorteil von andlinux soll ja sein, dass es (fast) ohne Leistungseinbußen läuft.
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Beitragvon Shalom » 05.05.2008 11:16

hikaru hat geschrieben:Der Vorteil von andlinux soll ja sein, dass es (fast) ohne Leistungseinbußen läuft.


Das geht mit der in den neueren Prozessoren integrierten Virtualisierungs Funktion mit entsprechender Bios Unterstuetzung der Maschine,
sehr gut, und sehr schnell. Eigenes Bios fuer die Systeme in den virtuellen Maschinen, etc. usw.
Ich habe bei mir drei virtuelle Systeme, Vista64Bit, Server 08, und Debian ohne Probleme laufen, unter VMWare, ausreichend Ram
zugeteilt, gibt es keine erkennbaren Unterschiede bei der Geschwindigkeit zu einem "NORMAL" betriebenem System.
"ANDLINUX" bietet mir deshalb keinerlei Vorteile.
Shalom
 

Beitragvon hikaru » 05.05.2008 11:34

Unter VMWare merke ich auch keine großen Unterschiede. Aber VirtualBox 1.5.6 ist in diesem Punkt nicht ganz so performant.
Version 1.6 habe ich noch nicht getestet.

Ich betreibe ca. 30 virtuelle Maschinen unter VBox (natürlich max. 2 gleichzeitig), wobei jedes über 1GB RAM verfügt. Auch wenn ich es noch nicht in allen getestet habe, ist Video schauen nicht mit allen Codecs flüssig in der VM möglich.
Dies gilt auch für die VMs von Debian, WinXP und Suse, von denen ich auch eine physische Installation habe. Daher kann ich ausschließen, dass es am OS oder seiner Software liegt.
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Beitragvon Shalom » 05.05.2008 11:41

hikaru hat geschrieben:Ich betreibe ca. 30 virtuelle Maschinen unter VBox


Beruflich, oder aus reinem Interesse?

hikaru hat geschrieben:ist Video schauen nicht mit allen Codecs flüssig in der VM möglich.


Welche speziellen meinst du?
Bis jetzt ist mir noch kein Video untergekommen was der VLC nicht einwandfrei abspielt in VMWare.
Shalom
 

Beitragvon hikaru » 05.05.2008 12:45

Prinzipiell brauche ich VBox beruflich bzw. es erleichtert einiges. In dem Umfang ist es aber aus reinem Interesse.

Es sind v.a. die MPEG-Codecs, die von Zeit zu Zeit mehr CPU-Leistung bräuchten als sie mein T5600 auf einem Kern liefern kann. Genaueres kann ich hierzu nicht sagen, da ich die VMs nicht betreibe um Video zu schauen und es nicht wirklich als Problem betrachte. Ich nutze auch VLC (0.8.6.e bzw. f).
Laut VBox-Changelog kann man darauf hoffen, dass es mit Version 1.6 besser wird.
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