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Welche CCFL-Röhre für Amilo L7300?

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Welche CCFL-Röhre für Amilo L7300?

Beitragvon bigshow83 » 02.06.2008 20:14

Moin,
da ich nicht weiß, ob mein Inverter oder die CCFL-Röhre klaputt ist, möchte ich jetzt mal gucken, wie teuer die einzelnen Ersatzteile sind.
Kann mir jemand sagen, welche Teile man für den L7300 braucht, wie die Bezeichnung dafür ist und eventuell günstige Bezugsmöglichkeiten!?

Danke für die Hilfe
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Beitragvon notebucker » 08.06.2008 10:07

Hallo bigshow,

und was willst Du dann tun, wenn Du die Preise kennst?
Das "günstigste" Teil kaufen und es einbauen?
Bei diesem Lotteriespiel beträgt der Mindesteinsatz 50,- €, die dann ggf. erstmal verpufft sind.

Als erstes solltest Du versuchen, herauszufinden, welches Teil wohl defekt sein könnte, will sagen, arbeite Dich zum Inverter vor und miß mal die Eingans- und die Ausgangsspannung. Letztere mit der gebotenen Vorsicht, liegt sie doch zwischen 700 V bis 1.500 Volt.

Gruß, notebucker
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Beitragvon bigshow83 » 09.06.2008 13:12

Und wenn die Spannung in dem BEreich liegt kann man davon ausgehen, dass der Inverter noch in Orndung ist?!
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Beitragvon notebucker » 10.06.2008 09:28

Ja.
Wenn am Ausgang des Inverters eine solch hohe Spannung vorhanden ist,
wird dieser in Ordnung sein und der Fehler liegt bei den Röhren ( es sind
mehrere).
Das Messen dieser hohen Spannung ist aber ein Thema für sich.
Zum einen kommt man da nur unter großen Verrenkungen z.B. an die
Lötpunkte oder sonstige Kontakte, zum anderen darf die freiliegende Inverterplatine nicht großzügig "in der Gegend rumliegen", die 1000 Volt
müssen schon gesichert werden und zum anderen muß auch das Meßgerät geschützt werden, denn solch hohe Spannungen verarbeiten übliche Multimeter nicht.

Grüße, notebucker
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Beitragvon Wallace » 10.06.2008 10:44

Um noch etwas hinzuzufügen: Stellt sicher, dass eure Multimeter bis 1000V zertifiziert sind! Noch besser wäre, wenn ihr die Spannung von Fachpersonal messen lasst.
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Beitragvon bigshow83 » 10.06.2008 18:37

Das hört sich ja reichlich kompliziert an :(!
Ne andere Möglichkeit für den "Inverter-Check" gibts nicht?!
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Beitragvon notebucker » 11.06.2008 09:59

Es gibt schon andere Möglichkeiten, sogar sehr preiswerte.

Aber kurz vorher noch gesat, Wallace hat schon recht, ein normales Multimeter an solche Spannungen anzulegen, bedeutet im Normalfall ohne besondere Maßnahmen, das MV zu himmeln.

Zu den Möglichkeiten:

Für Grobtests habe ich mir auf einer Lochrasterplatine 5 ganz gewöhnliche Kohle-Widerstände [ 0,25 Watt ] von jeweils 270 KOhm in Reihenschaltung gebastelt, die als Gesamt-Vorwiderstand für ein niedliches, winziges Glimmröhrchen wirken. Die Polarität des Anschlusses spielt keine Rolle, allerdings wird man nicht von der Unannehmlichkeit befreit, die beiden Anschlußdrähte irgendwie an den Ausgang der Inverterplatine zu packen. Selbst bin ich ein begeisterter Löter, das gibt wenigstens eine sichere Verbindung und man hat beim eigentlichen Test auch wieder beide Hände frei.

Ähnlich könnte man auch das Multimeter schützen, indem man z.B. eine Widerstandskaskade erstellt und mit dem MV dann nur eine Spannung mißt, die praktischerweise 1/10 der Gesamtspannung darstellt.
Meßfehler, die bei einer solchen Primi-Schaltung auftauchen, sind hier ausnahmsweise ohne Belang. Ob die Spannung am Inverter 1400 Volt oder 1500 Volt beträgt, hat für den angestrebten Grobtest keine Bedeutung.

Grüße, notebucker
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