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Kalte Lötstelle an Notebook / Mainboard (GROßE BILDER!)

Alle Probleme mit Mainboard, BIOS, BIOS-Updates, Akku, Netzteil

Re: Kalte Lötstelle an Notebook / Mainboard (GROßE BILDER!)

Beitragvon Lloyd » 25.05.2009 13:42

Hallo,
das Ergebnis würde mich auch interessieren. Das Problem haben schließlich noch viele weitere Besitzer vom amilo m1437, m3438g m4438g...
So weit ich das verfolgen konnte, wurde diese Problematik schon mehrfach diskutiert, aber nie eine Lösung gefunden. Auch ausländische Foren konnten das Problem meines Wissens nicht lösen.

Gruß
Lloyd
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Re: Kalte Lötstelle an Notebook / Mainboard (GROßE BILDER!)

Beitragvon An-Dr.Zej » 25.05.2009 14:12

Ich werde auf dem Laufenden halten...
Laut dem eBay Händler soll das Paket morgen da sein.
Werde dann, sobald das Teil da ist, das Notebook gleich zusammenbauen und das Ergebnis hier posten. Haltet mir und allen, die das selbe Problem haben, die Daumen gedrückt, dass es an diesem kleinen Teil liegt...
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An-Dr.Zej
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Re: Kalte Lötstelle an Notebook / Mainboard (GROßE BILDER!)

Beitragvon siphon » 25.05.2009 18:11

An-Dr.Zej hat geschrieben:Edit; Mir ist noch folgendes eingefallen:
Kann es deswegen auch sein, dass der Akku gute 4-5 Stunden im Betrieb braucht um sich vollständig aufzuladen? Ich meine, das wäre ja ein Grund, wenn der Akku nicht gut genug mit Strom versorgt wird. Der Akku selber ist noch Top, hat nach 3 Jahren grade mal 10% WearLevel. Oder müsste er bei defekter Buchse garnicht oder nur noch sporadisch Laden?


Also ich drück dir auf alle Fälle mal die Daumen.
Bezüglich der Laderate, kann ich nur Erfahrungswerte des Uniwill Barebones 259EN1 / EN3 wiedergeben. Ich hatte jetzt schon 4 Stück dieser Geräte in den Fingern (gekauft, repariert, verkauft /Nexoc oder Cebop), und die waren alle keine Schnelllader. Im laufenden Betrieb für einen 80000 mWh muß man da schon mindestens 6 Stunden einkalkulieren. So genau hab ich es ehrlich gesagt nie überprüft, aber ich denke, dass deine Laderate sich damit im Rahmen befindet. Im übrigen verschleißen bei den Schnellladern die Akkus auch schneller. Ich hab zwei Akkus für meinen, die ich vielleicht alle zwei Wochen mal entlade, und meist über Nacht wieder auflade, und der Wearlevel liegt bei einem bei 2 und beim anderen bei 6%....
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Re: Kalte Lötstelle an Notebook / Mainboard (GROßE BILDER!)

Beitragvon An-Dr.Zej » 26.05.2009 09:11

Und hier das ernüchternde Ergebnis: Genau so wie vorher...
Naja... was solls. Lassen wir das Thema FSC.

Edit: Werde mir wohl bei eBay ein gebrauchtes Mainboard schießen müssen.
Sind dann wieder 50 Flocken weg. Und dann noch die ganze Arbeit beim auseinanderbauen.
Und das dämlichste: Ich warte wieder auf ein Ersatzteil! Habe leider meinen WLan Schalter bzw das Kabel davon zerstört (eingeklemmt). Naja Neuteil ist aufm nach Hause Weg
Zuletzt geändert von An-Dr.Zej am 26.05.2009 20:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kalte Lötstelle an Notebook / Mainboard (GROßE BILDER!)

Beitragvon Lloyd » 26.05.2009 20:15

das ist ja blöd...
Habe so gehofft, dass das Problem endlich beseitigt werden kann.
Ich vermute das Problem auch bei der Spannungsversorgung (bin mir sogar sehr sicher). Bei meinem Amilo m3438g muss ich erst ca. 15 Sekunden warten, bis sich die vollständig Spannung aufgebaut hat, erst danach kann ich das Notebook beim ersten Mal Startkonpfdrücken starten. Ich habe es einmal zufällig geschafft, dass das Notebook schon nach kürzerer Zeit gestartet ist, allerdings ist das Notbook nach ca. 3 Sekunden nach demStarten beim Zugriff aufs Dvd-Laufwerk wieder abgestürzt/ausgegangen, also genau in dem Moment, als das Dvd-Laufwerk zum "Anlaufen" Strom gezogen hat.
Jetzt müssten wir den Fehler also auf dem Mainboard suchen. Ich habe leider nicht viel Ahnung von Elektronik :( , aber es müsste doch möglich sein, den Fehler mit diesen Fehlerbeschreibungen eingrenzen zu können!?
Kann es nicht sein, dass irgendeine von den Spannungsspulen erwischt hat? die sind doch genau für die Versorgungsspannung bzw. Akkuladespannung verantwortlich?
Ich hätte noch ein defektes Mainboard vom Amilo m3438g. Dieses Board startet zwar noch, gibt aber kein Bild mehr aus. Das könnte ich also zu Testzwecken ausschlachten.

Mfg
Lloyd

Nachtrag: als Spannungssule verstehe ich zum Beispiel die Spule mit der Bezeichnung 4r7, r68...
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Re: Kalte Lötstelle an Notebook / Mainboard (GROßE BILDER!)

Beitragvon An-Dr.Zej » 26.05.2009 20:37

Da der Laptop mit Akku Top startet muss das was mit dem Netzstrom zu tun haben.
Irgendwo, wo nur Netzstrom lang läuft, bis sich halt der Netzstrom den selben weg nimmt wie der Akku. Wenn ihr versteht was ich meine.
Ich habe das Mainboard noch nicht komplett draußen gehabt und habe dazu auch keine Lust.
Werde dann lieber das ganze Mainbaord tauschen, bevor ich irgend eine Fimmelarbeit mache.
Bin doch hier nich bei Media Markt :D
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Re: Kalte Lötstelle an Notebook / Mainboard (GROßE BILDER!)

Beitragvon Lloyd » 26.05.2009 21:06

nun ja, du bist ja nicht der einzige mit diesem Problem. Sicherlich, wenn einem das Löten zu heikel ist, ist es besser, man holt sich gleich ein neues Mainboard.
Möchte diejenigen, die von Elektronik etwas verstehen, daher bitten, sich noch mal mit dem Problem auseinandersetzen. Immerhin dürften von diesem Problem so ziemlich alle Amilos der Baureihe m1437, m3438g... betroffen sein, die häufig genutzt werden.

Gruß
Lloyd
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Re: Kalte Lötstelle an Notebook / Mainboard (GROßE BILDER!)

Beitragvon notebucker » 28.05.2009 19:09

@ An-Dr.Zej,

habe gerade von Deinem neuen Ungemach erfahren, was 'n Frust! :evil: Der wird vielleicht noch größer, wenn sich rausstellt, dass Du nicht verstanden wirst. Z.B. von mir! Es ist mir nicht klar, welche Platine Du überhaupt gekauft hast. War es die von "siphon" angezeigte, die sich "An- u Aus-Schalterplatine" nannte oder war es doch diejenige, welche die interne NT-SteckerBuchse enthält? Ein Jammer, dass die Fehlerbeschreibung der Firma, bei der Du das NB zur Untersuchung/zum Kostenvoranschlag gegeben hattest, auch so wenig aussagekräftig ist. Melde Dich nochmal mit möglichst genauen Angaben.

@ Lloyd
Habe Deine Nachricht gerade eben gelesen.
Lloyd hat geschrieben:als Spannungssule verstehe ich zum Beispiel die Spule mit der Bezeichnung 4r7, r68...

Ne, das sind Bezeichnungen für Widerstände. Ist die Fehlererscheinung des verzögerten Einschaltens genau gleich, wenn bei jedesmal angeschlossenem NT mal der Accu drin, mal nicht drin ist?
In Spulen würde ich Fehler am wenigsten suchen, wenn nicht gerade - wie vor wenigen Tagen hier berichtet - an einer Spule ein Anschlussdraht nicht angeschlossen war. Spulen sind sehr robuste Bauteile, vorher entfernt sich die empfindliche Elektronik oder auch - mit Glück - 'ne Sicherung in den Elektronikhimmel. :? Fehler in Bauteilen auf dem MB zu finden - wohlgemerkt unter diesen Voraussetzungen: Keine Servicetechniker bei FS während seiner täglichen Berufsausübung, will sagen: Kein Schaltplan - ist sehr, sehr undankbar bis fast unmöglich, mit annähernd "normalem" Zeitaufwand eh' nicht zu machen. Da müßte schon der Zufall zu Hilfe kommen u ein gesprengter Lasttransistor oder sowas zu sehen sein, der dann auch noch freundlicherweise als einziges Bauteil abgenibbelt ist. :?
Na ja, berichte mal weiter, wenn Dich der Mut nicht verlassen hat.
Gruß, notebucker
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Re: Kalte Lötstelle an Notebook / Mainboard (GROßE BILDER!)

Beitragvon An-Dr.Zej » 28.05.2009 19:29

Dieses Teil wars:
http://cgi.ebay.de/Stromeingang-Netzbuc ... 1|294%3A50

Hab es wieder zurückgeschickt, weil es keine Besserung brachte.
Mein Lappi ist wieder zusammengebaut, mit funktionierendem W-Lan.
Bin ich froh das ich noch meine alte Krücke hab :)
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Re: Kalte Lötstelle an Notebook / Mainboard (GROßE BILDER!)

Beitragvon notebucker » 28.05.2009 20:03

@ An-Dr.Zej,

das wird ein verzwickter Fall! An der anderen Platine kann es kaum liegen, da bei Deinem NB bei Accu-Betrieb das Einschaltprob nicht da ist. Folglich können der E-Schalter u seine Platine nicht die Ursache sein. Dann läge nach meinem Verständnis das Prob im Steuerkreis des internen NTs auf dem MB. Ganz ehrlich, wenn's mein NB wäre u ich hätte die Platine in der Hand, dann würde ich dort sicherlich ein Weilchen rumsuchen, auch die Lupe zur Hand nehmen, nach irgendetwas Ungewöhnlichem schauen, die Kondensatoren argwöhnisch beäugen - aber: Auch nur ein etwas längeres Weilchen, denn so kann man der komplexen Elektronik nur mit Glück eine Fehlstelle abringen. Ansonsten: Lassen u damit leben! :roll: Alternativen gibt es, aber - wie Du weißt - nur sehr teure.
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Re: Kalte Lötstelle an Notebook / Mainboard (GROßE BILDER!)

Beitragvon An-Dr.Zej » 28.05.2009 20:46

Sicher, müsste da mal genauer suchen, aber ich bevor ich jetzt wie Irre rumsuche, nehme ich die angenehmere Alternative und bestelle mir ein neues MB.
Wenns ausgebaut ist, kann ich es mir immer noch anschauen und dann evtl reparieren lassen und als Ersatzteil liegen lassen.
Werde dich, wenn es soweit kommen sollte, werde ich mich sicher an dich wenden.
Danke für deine Hilfe.
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Re: Kalte Lötstelle an Notebook / Mainboard (GROßE BILDER!)

Beitragvon schaschi » 30.05.2009 19:54

hi,

kalte lötstellen erkennt man normal relativ einfach, meist matt oder einfach nicht vollständig verlötet, oft deshalb weil die temperatur des zu verlötenden anschlusses des bauteiles zu kalt war.
wie hier bei smd-bestückung jedoch ohne geschultes auge oft nur mit lupe erkennbar. diese mini bauteile werden mittels bestückungsautomaten auf die platinen aufgesetzt, dann durchläuft das ganze ein lötbad. dabei fällt schonmal in der produktion das ein oder andere teil wieder ab oder is nur schlecht verlötet. grundsätzlich kann ich allen ohne erfahrung nur davon abraten einfach mal rumzulöten,ich würd da nur mit entsprechendem equipment rangehen, und da kostet der temperaturgeregelte lötkolben von weller mit integrierter entlötpumpe schnell so viel wie das besagte mainboard. mit dem baumarktkolben und mechanischer entlötpumpe zieht man da nur eventuell die leiterbahnen gleich mit weg, und oder verteilt teile vom abgesaugten lötzinn irgendwo auf der platine.
nicht alle der auffallenden lötstellen auf deinen bildern sind zwingend fehlerrelevant, denn einige, dienen auch mehr ner sicheren befestigung, zb. ner buchse.
so wie fehler beschrieben wurde und wenn ich das reparieren wollte würd ich mich intensiver auf bereich des stromanschlusses konzentrieren und mit nem oszilloskop suchen wo welche spannung anliegt oder eben nicht, um den fehler einzugrenzen, dann vermutlich haarriß, bauteilfehler oder eben halt ne kalte lötstelle, das könnte man dann schon günstig reparieren wenn man sich auskennt. die benannte fehlerbeschreibung "kalte lötstelle" würde ich nicht unbedingt als referenz heranziehen,denn wenn die fehlerursache so erkannt wurde, warum wurds nicht gleich behoben ? auffällig is aber schon die lötstelle an der buchse nahe des weißen bauteils F10A ! kalte lötstelle is nicht unbedingt totalunterbrechung,
könnte sein das da wegen der schlechten verlötung ein höherer übergangswiderstand is.
das externe netzteil würd wenn noch nicht geschehen auch mal überprüfen.
das könnte zwar die erforderliche spannung liefern, jedoch unter last in die knie gehn.
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Re: Kalte Lötstelle an Notebook / Mainboard (GROßE BILDER!)

Beitragvon rudiratlos » 01.06.2009 12:47

Jetzt mal ganz blöd: das Netzteil ist aber schon ok???

Gruß
rudi - wie immer ratlos
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Re: Kalte Lötstelle an Notebook / Mainboard (GROßE BILDER!)

Beitragvon An-Dr.Zej » 01.06.2009 13:17

Davon geht man aus (jedenfalls in meinem Fall) :mrgreen:
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Re: Kalte Lötstelle an Notebook / Mainboard (GROßE BILDER!)

Beitragvon notebucker » 01.06.2009 18:40

@ schaschi,
schaschi hat geschrieben:die benannte fehlerbeschreibung "kalte lötstelle" würde ich nicht unbedingt als referenz heranziehen,denn wenn die fehlerursache so erkannt wurde, warum wurds nicht gleich behoben ?

Das ist exakt der gleiche Gedanke, der mich auch umtrieb! Und zudem: Wenn da jemand tatsächlich eine solche kalte Lötstelle als Fehler eindeutig identifiziert haben will, warum sollte er dann für diese Rep. den gleichen Preis wie ein neues MB berechnen? Kalte Lötstellen auf einem kompletten MB wie dem eines NBs zu suchen, halte ich für eine Lebensaufgabe. Und warum soll es denn genau dieser Fehler sein, es könnte sich ja auch um einen schlichten Bauteiledefekt handeln. Mit dieser Fehlerdiagnose stimmt was nicht, wahrscheinlich schlicht eine Behauptung, weil der echte Fehler nicht lokalisiert werden konnte.
Gruß, notebucker
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