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Performance und Stabilität durch Diensteputz

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Performance und Stabilität durch Diensteputz

Beitragvon Bachsau » 10.10.2005 17:04

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es sehr nützlich für Stabilität und Performance sein kann, seine Dienste ab und zu zu Pflegen, und insbesondere alles was von anderen Tools übernommen wird zu Deaktivieren.

Bild

Wer z.B. für sein WLAN eine Software wie Intel PRO Set Wireless nutzt, kann sich den Dienst "Konfigurationsfreie drahtlose Verbindung" sparen. Bei mir hat es auch den "Designs"-Dient getroffen, weil ich stattdessen eine bessere Skinsoftware einsetze (Nicht bei StylesXP, das ist nur ein Frontend!).

Der Windows-Firewall ist eine weitere Angelegenheit, die durchaus sogar zu Problemen führen kann, wenn ihr lieber einen anderen Firewall einsetzt. Achtet aber darauf, den Windows-Firewall über die Systemsteuerung zu deaktivieren, bevor ihr den Dienst deaktiviert. Insbesondere für Nutzer von Norton Internet Security ist dieser Schritt sehr ratsam.

Schlussendlich sollte man auch den Dienst "Hilfe und Support" auf "Manuell" einstellen. Er wird dann nurnoch gestartet, wenn das Hilfe und Supportcenter gestartet wird, wodurch sich insbesondere der bei manchen Nutzern auftretende 100%-CPU-Bug wirkungsvoll abstellen lässt.

Also Leute, konfiguriert eure Dienste, es hilft. :)
Allerdings solltet ihr wissen was ihr tut, man kann auch einiges verhauen! :!:



PS für Nutzer von Trillian: Ein um 50% schnellerer Start lässt sich erreichen, indem ihr im Verzeichnis "Plugins" die Datei "av.dll" löscht. Aber nur, wenn ihr keine Webcam habt!
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Beitragvon petschbot » 11.10.2005 18:28

Klar, bei den Diensten "Hilfe und Support", den Designs und der Firewall kann nicht so viel schief gehen. Aber ansonsten hat die ct vor kurzen diesen Tipp getestet und festgestellt, dass aufgrund der manchmal obskuren Verzahnung mancher Dienste (Bsp ohne Hintergrundübertragungsdienst funktioniert das Win-Update nicht mehr) Ottonormal-Nutzer mehr vermurksen als Geschwindigkeitsgewinne erzielen kann.

Gruß Peter
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Beitragvon Bachsau » 12.10.2005 10:32

Sag' ich doch, man sollte wissen was man tut, wenn man es tut. ;)

Wer sich nicht sicher ist, was ein Dienst alles tut, und was davon abhängt, sollte sich die Beschreibung des Dienstes genau durchlesen und sich die Registerkarte "Abhängigkeiten" ansehen.

Außerdem sollte man die Funktionen der Dienste soweit möglich deaktivieren, bevor man den Dienst deaktiviert und abschaltet. Das heißt z.B. den Windows-Firewall in der Systemsteuerung abzuschalten, für alle Verbindungen zu deaktivieren und alle Internetverbindungsfreigaben aufzuheben.
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